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natürlich TIERISCH GESUND leben

Bachblüten

sind keine Heilkräuter wie wir sie aus der gesunden Küche kennen, wie z.B.: Rosmarin, Melisse oder Salbei etc. Bachblüten sind wild wachsende Pflanzen, die entgegen der klassischen Heilkräuter keine pharmakologischen Wirkstoffe enthalten.
                                     

Die Wirkung der gegenwärtig 39 verschiedenen Pflanzen wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts von dem Arzt Dr. Edward Bach entdeckt. Sie wirken einer psychischen Grundstimmung entgegen, die zu einer körperlichen Erkrankung führen oder harmonisieren sie.

Ihre Wirkung ist wohl eher vergleichbar mit der Wirkung schöner Musik oder einer besonders schönen Aussicht oder einem friedlichen Waldspaziergang. Ziel ihres Einsatzes ist es, die Seele anzusprechen und sie in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen.

Tiere, die ein auffälliges Verhalten zeigen, d.h. z.B. übertrieben heftige Reaktionen, sich aus unerfindlichen Gründen alle Haare am Bauch ablecken, mit übersteigerter Angst reagieren, Pferde, die sich weigern einen bestimmten Weg zu gehen, Tiere ohne Appetit oder inneren Antrieb, etc… können von Bachblüten profitieren.

In der Regel wird eine Mischung aus 3 bis 5 verschiedenen Blüten verabreicht. Welche der 39 Blüten die Richtigen sind, ist erst nach ausführlicher Anamnese, Befunderhebung und einem detailiertem Gespräch mit dem Besitzer zu entscheiden. Zusätzlich verwende ich zur Auswahl eine Bioresonanzanalyse. Sie „beantwortet“ die Fragen, die der Patient selber beantworten müsste. 


 Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, weise ich darauf hin, dass es sich bei den hier vorgestellten Methoden sowohl therapeutischer als auch diagnostischer Art um Verfahren der alternativen Medizin handelt, die wissenschaftlich umstritten und von der Lehrmedizin nicht anerkannt sind.